BergAktuell

BergAgenda

Freitag, 4.2.2022

SWIFCOB 22 «30×30» : Die neuen Biodiversitätsziele und ihre Bedeutung für die Schweiz

In der Schweiz schreitet die Planung der Ökologischen Infrastruktur voran, und als Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative soll das Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG) revidiert werden. Gleichzeitig verhandeln die Vertragsparteien des Übereinkommens über die biologische Vielfalt den neuen globalen Rahmen für die Biodiversität 2020 bis 2030, der im Frühling 2022 verabschiedet werden soll.

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Mittwoch, 9.3.2022

Forum «Landschaft bewegt die Schweiz»

Das Forum richtet sich an ein breites Publikum aus den Bereichen Bewegung, Sport, Gesundheit, Landschaft und Planung. Im Zentrum steht die Frage, wie wir fachbereichsübergreifend eine qualitätsvolle Landschaft gestalten, die gleichzeitig für sportliche Aktivitäten und Bewegung dienlich und attraktiv ist.

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Dienstag, 12.4.2022

22nd Swiss Global Change Day

Der «Swiss Global Change Day» bietet mit seinem breiten Themenspektrum einen Blick über den Tellerrand der Forschung zu Klima und globalem Wandel.

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6.9.2022 - 7.9.2022

AlpWeek Brig

Alps in transition. The AlpWeek is an international event co-organised by the leading Alpine organisations committed to mountain protection and sustainable development.

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8.9.2022 - 9.9.2022

3. Schweizer Landschaftskongress

Wir gestalten tagtäglich Landschaft und prägen deren Wahrnehmung – in der Stadt, auf dem Land und in den Bergen, im Büro und im Feld.

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Wanderbuch Surselva

Täler und Übergänge am Vorderrhein. 21 Wanderrouten  im Westen Graubündens. Mit Hintergrundthema und Serviceteil für jede Wanderung.

Texte, Inhalte und Bilder durch Reto Solèr und Robert Kruker. Rotpunktverlag (Naturpunkt-Reihe), 2011.

Die Surselva, deutsch »ob dem Wald«, erstreckt sich vom bewaldeten Bergsturzgebiet bei Flims im Osten bis zum Oberalppass im Westen. Beidseits des Haupttals mit den Terrassendörfern bieten Höhenwege großartige Ausblicke auf die Flanken, Taleinschnitte und Gipfel. In den Seitentälern mit ihren Alpweiden und Hochebenen, mit Wasserläufen und Passübergängen sind Routen unterschiedlichster Längen und Schwierigkeitsgrade zu erkunden. Die 21 ausgewählten Touren zeigen die ganze Vielfalt der größten Region Graubündens: In tieferen Lagen die Rheinschlucht und die Sakrallandschaften von Val Lumnezia (Lugnez) und Cadi, dem Gebiet zwischen Sedrun und Breil/Brigels mit dem Kloster Disentis/Mustér im Zentrum. In höheren Lagen die Tektonik-Arena Sardona, der Fichtenurwald Scatlé, die Greina-Hochebene und die Gletscherwelten rund um Tödi, Oberalpstock und Piz Medel.

 

 

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